Ausgangssituation in deutschen bzw. österreichischen Firmen
Keine Zeit fürs Personal!
Es wird von Unternehmerseite zu wenig Wert auf Personalagenden gelegt, sei aus Zeit- und Geldmangel oder aus Desinteresse. Gerade mittelständische Unternehmen messen dem Bewerbungs- und Einstellungsprozess zu wenig Bedeutung bei. Denn die verantwortlichen Führungskräfte sind froh, wenn sie ihr Tagesgeschäft erledigen können. Sich darüber hinaus noch um Personaldinge kümmern zu müssen, ist ihnen lästig. Sie empfinden es als Zeit- und Energieverschwendung.
Fehlbesetzungen sind teuer!
Um eine konkrete Zahl zu nennen: 15 Monatsgehälter sind häufig weg, wenn ein falscher Bewerber für eine Stelle ausgesucht wurde. In einem Konzern kann sich diese Summe schnell auf zwei bias drei Jahresgehälter steigern. Da summieren sich die Kosten für Anzeigenschaltung, die verlorene Arbeitszeit durch das Bewerbermanagement und die Bewerbungsgespräche, die Reisekostenübernahme. Hinzu kommt die verminderte Arbeitsleistung während der Einarbeitung. Auch die Trennung eines Arbeitsverhältnisses kostet Geld. Der höchste Kostenblock aber sind die verpassten Chancen. Das sind nicht nur mangelnde Umsätze, sondern auch noch verärgerte Kunden und Lieferanten und nicht zuletzt das Betriebsklima.
Ist der Mitarbeiter richtig eingesetzt?
Der falsche Mitarbeiter am falschen Arbeitsplatz- das erzeugt Frust, Stress und mangelnden Arbeitseinsatz. Darunter leidet die Qualität der Arbeit und das Resultat sind verärgerte Kunden und Lieferanten, ein schlechtes Betriebsklima (schlechte Leistung und Laune sind bekanntlich ansteckend). Und das wiederrum verursacht enorme Kosten.
Wie erkenne ich Topleute und sind die nicht zu teuer?
Es gibt zu wenig Topleute und zu viel Mittelmaß und Schlendrian in vielen Firmen, besonders im Mittelstand. Die Annahme dass Topleute zu teuer sind hält sich hartnäckig. Topleute findet man auf allen Ebenen, von der Reinigungskraft bis zum Verkaufschef, vom Arbeiter bis zur Sekretärin. Es ist allerdings schwierig diese Topleute zu finden und ihre Qualitäten auch zu erkennen.
Zusammenfassend kann man die Probleme der Personalwirtschaft auf den Punkt bringen:
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- zu wenig Geld für Personalagenden und Recruitingprozesse
- zu wenig Zeit bzw. Interesse
- keine objektiven und hilfreichen Auswahlverfahren, die den Recruitingprozess unterstützen und vereinfachen können
- der falsche Mitarbeiter am falschen Arbeitsplatz richtet viel Schaden an
Stimmanalyse als Analysetool im Personalrecruitung
Menschen werden aufgrund ihrer beruflichen Stärken eingestellt und wegen ihrer charakterlichen Schwächen wieder entlassen. Mit Hilfe der Business Stimmanalyse kann die Persönlichkeit gezielt analysiert werden, das gelebte Potenzial festgestellt werden. Ziel ist der richtige Mitarbeiter am richtigen Arbeitsplatz, der sein Können und seine Persönlichkeit dort voll entfalten kann. Freude an der Arbeit und eine gute Leistung sind das Resultat.
Vorteile der Business-Stimmanalyse



